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Weg der inneren Nahrung - Im Einklang mit dem Universum oder einfach nur Nicht-Esser?

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WDIN-ATE-020
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Kannst du dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die dauerhaft wesentlich weniger essen, als die meisten Leute? Kannst du dir auch vorstellen, dass es Menschen gibt, die dauerhaft gar nicht mehr essen? Stell dir vor, du hast jeden Tag die Wahlfreiheit, was und wieviel du isst. Unabhängig davon, ob du dich für viel oder wenig entscheidest, bist du stets vollkommen mit allem versorgt - kraftvoll und gesund. Wie wäre das?

In diesem Buch beschreibt Alexandros Tagaras - Autor, Wildnispädagoge und Seminarleiter - seinen Weg vom ersten Kontakt mit der Lichtnahrung, die darauffolgenden Prozesse, bis hin zu seiner Umstellung auf eine neue Form der Nahrungsversorgung. Der Weg der inneren Nahrung ist eine Möglichkeit unserer innersten Wahrheit näher zu kommen und jenseits der persönlichen Begrenzung Lebenssinn zu erfahren.

Ein Buch für:
EINSTEIGER: Eine einfache Einführung in das Lichtnahrungsthema anhand einer spannenden und humorvollen Geschichte.
UNENTSCHLOSSENE: Leute, die bereits mit dem Lichtnahrungsthema in Berührung kamen und sich unsicher sind, ob das etwas für sie ist?
LEBENSHUNGRIGE: Alle, die in ihrem Inneren spüren, dass es jenseits dem Überleben noch eine weitere Dimension gibt: Das Leben!
Autor: Alexandros Sun Eagle Tagaras

Seiten: 276 s/w

ISBN-10: 386870910X
ISBN-13: 978-3868709100

Erscheinungsjahr: 2015

Erschienen bei: Rediroma-Verlag

Einband: Broschur

Maße: 136 x 203 x 22 mm

Sprache: Deutsch
LESEPROBE
Alexandros Tagaras
WEG DER INNEREN NAHRUNG
Im Einklang mit dem Universum
oder einfach nur Nicht-Esser?

EINFÜHRUNG
ESSEN ODER NICHT-ESSEN,
IST DAS HIER DIE FRAGE ?
Ja, das ist die Frage, die sich wohl jeder früher oder später stellt, wenn er davon hört, dass es möglich ist, ohne feste Nahrungsmittel zu leben. Diejenigen, welche dem Thema auf Anhieb zugeneigt sind, werden mit ihrem rationalen Verstand wahrscheinlich sehr schnell an ganz praktische Vorteile denken. Man spart Zeit und vor allem Geld. „Hey, stell dir vor, ich hätte nicht mehr all die Nahrungsmittelkosten! Das sind so und so viel Euro pro Monat, ich würde jede Menge sparen! Und ich hätte auch mehr Zeit für dies und das! Kein Kochen, kein Abspülen, kein Einkaufen, das ist ja super – das möchte ich!“ Wiederum andere werden dem Thema vielleicht auf Anhieb abgeneigt sein. „Was, nie wieder essen? Das ist doch absurd, essen ist doch so was Tolles! Außerdem koche ich doch so gerne, und vor allem das Zusammensein beim Essen mit den anderen möchte ich auf gar keinen Fall missen. Ich meine, wofür haben wir denn Zähne, Kaumuskeln und einen endlos langen Darm bekommen? So ein Quatsch!“
Auf jeden Fall beobachte ich, seit ich Menschen bei ihrer Erstkonfrontation mit dem Thema erlebe, hauptsächlich zwei Reaktionen. Entweder Zuneigung, offene strahlende Augen und sofortiges Interesse, mehr darüber zu erfahren, oder aber Abneigung, Widerstand, sofortige Kritik oder Wegrationalisieren dieser Möglichkeit.
Da die meisten von uns es gewohnt sind, alles Neue und Unbekannte sehr schnell mit dem Verstand zu beurteilen und in eine Schublade zu stecken, sehen wir natürlich zuerst die oberflächlichen Vor- oder Nachteile. Je nachdem, was wir dabei zuerst empfinden. Und genau bei dem Stichwort empfinden möchte ich einhaken. Wenn wir das Wort „Lichtnahrung“ nämlich zum ersten Mal hören, wird definitiv bei den meisten etwas im Innern ausgelöst. Ich behaupte, dass, wenn man diesen Gefühlen tiefer auf den Grund geht, alle Empfindungen am Ende in einem dieser beiden Dinge wurzeln: Sehnsucht oder Angst.
Und auf der Grundlage dieser Empfindungen reagieren wir mit rationalen Argumenten. An dieser Stelle möchte ich zudem die Frage in den Raum stellen „Welche Stimme spricht da eigentlich in unserem Inneren?“ Gibt es vielleicht eine Instanz in uns, welche über unsere Gefühle mit uns kommuniziert? Eine Art Navigator, der uns auf bestimmte Dinge in unserem Leben aufmerksam machen möchte? Jeder kennt vielleicht die Situation, im Auto zu sitzen, sich verfahren zu haben und auf einmal ist da so ein Gefühl, nach rechts fahren zu wollen. Und schwups ist man irgendwie am Ziel angelangt. Ist es das, was man gemeinhin als Intuition bezeichnet? Doch, wenn der logische Verstand nicht wissen konnte, dass es nach rechts ging, woher weiß es dann diese Intuition?
Ich behaupte des Weiteren, dass es tief in uns etwas gibt, das uns stets führt und uns in aller Liebe gut gesonnen ist. Leider sind wir bloß allzu oft so beschäftigt, gestresst und unruhig, dass wir diese sanfte, aber klare Kommunikation nicht hören können. Und da die wenigsten Menschen sich heutzutage freiwillig bewusst der Stille und Ruhe widmen, kommen aus meiner Sicht ab und zu auch mal ein paar Krankheiten, Unfälle oder andere unangenehme Vorfälle in unser Leben. Ich habe selbst oft genug erlebt, wie einfach, angenehm und fließend mein Leben sein kann, wenn ich auf meine innere Stimme horche, und wie beschwerlich und frustrierend, wenn ich sie missachte. Ohne meinen inneren Navigator als ständigen Wegbegleiter ende ich aus meiner Erfahrung immer wieder in dem Gefühl, ein Opfer des Lebens zu sein – ausgeliefert! Andersherum erfahre ich immer wieder das, was manche Leute vielleicht als Glück oder Gnade bezeichnen würden.
Um wieder auf die üblichen Reaktionen Angst und Sehnsucht bezüglich dem Lichtnahrungsthema zurückzukommen, möchte ich nun einen Schritt weg von der rationalen Reaktion aufgrund dieser Empfindungen machen. Dafür näher beleuchten, was unsere innere Stimme – ich nenne ihren Ursprung höheres oder wahres Selbst – damit zu tun haben könnte. Dieser geniale Navigator wusste in meinem Leben bisher immer ganz genau, was gerade der richtige und wichtige nächste Schritt für mich war. Ob ich immer darauf gehört habe? Nein, aber wenn ich es getan hätte, hätte mir das vielleicht so manches erspart! Doch als ich zum ersten Mal von der Möglichkeit, „von Licht zu leben“, hörte, war ich wie vom Blitz getroffen, hatte sperrangelweit geöffnete Augen und war ganz Ohr. Ich wollte gleich mehr wissen und hatte interessanterweise nicht eine Sekunde lang Zweifel, dass das möglich sein könnte. Ich spürte also sofortige Resonanz in mir. Erst später wurde mir klar, dass meine innere Stimme mir damit sagen wollte, dass das Lichtnahrungsthema bereits ein Teil meines spirituellen Wachstumsweges sein könnte. Auch ich reagierte erst einmal mit den typischen Verstandesargumenten Geld, Zeit usw., doch spürte ich in mir auch eine Art aufregendes Glücksgefühl, das ich damals noch nicht so recht zu deuten wusste. Ganz unabhängig davon, ob ich je den Lichtnahrungsprozess verwirklichen würde, gab es da wohl irgendetwas an dem Thema, das erforscht, angesehen und erfahren werden wollte. Irgendetwas, das größer ist als die Frage „Essen oder Nicht-Essen?“. Und seither ließ das mich auch nicht mehr los.
Heute kann ich auch besser nachvollziehen, wieso sich manche Leute von dem Thema sofort wieder abwenden oder gleich Widerstand zeigen. Wenn die innere Stimme einfach ein klares Signal gibt, dass das Lichtnahrungsthema momentan nicht von Relevanz ist, dann würde es an ihrer Stelle wohl auch keinen Sinn machen, dem jetzt nachzugehen. Vielleicht an anderer Stelle in ihrem Leben, aber eventuell auch gar nicht, wer weiß?
Prinzipiell bin ich davon überzeugt, dass jeder Mensch mehr oder weniger ausgeprägt die Sehnsucht nach dem Zustand, von innen heraus genährt zu sein, in sich trägt. Warum das? Ganz einfach, weil ich glaube, dass sich jeder Mensch nach einem friedvollen und lebendigen Seinszustand sehnt. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch sich nach dieser besonderen Quelle sehnt, die manche Gott, universelle Lebenskraft oder anders nennen. Natürlich gibt es unzählige Wege, sich dieser Quelle zu nähern – manche tun das ganz bewusst und andere wiederum eher unbewusst auf Umwegen. Doch bleibt in meinen Augen die Richtung die gleiche – der Fluss fließt zum Meer! Und da es so viele Wege zum Meer gibt, klingelt die innere Stimme bei einigen einfach, wenn sie vom Leben von Licht hören. Genauso wie es bei anderen nicht klingelt, da sie entweder ganz bewusst auf einem anderen Weg gehen, welcher sie stetig ein Stück erfüllter macht und sie bereits so eine ähnliche Lebenserweiterung erfahren wie die, die man auf dem Weg der inneren Nahrung erfahren kann. Dies sind wahrscheinlich die wenigsten. Oder es klingelt nicht, da der angstvolle Verstand und weltliche Geschäftigkeit die innere Kommunikation so sehr unterbinden, dass gar kein Raum für diesen Wachstumsweg da ist. Dies wird wahrscheinlich die Mehrheit sein.
Ich möchte an dieser Stelle ganz klar betonen, dass ich nicht glaube, dass die Lichtnahrung ein notwendiger Prozess ist, um glücklich zu sein oder etwa Gott näher zu kommen. Doch möchte ich mit diesem Buch die Geschenke teilen, welche ich durch dieses Werkzeug beziehungsweise diesen Weg bereits bekommen habe.
Ich möchte dich einladen, das Thema der Lichtnahrung einmal unabhängig vom Essen oder Nicht-Essen zu betrachten und anhand meines Lebensweges mit der Inneren Nahrung ein Gefühl dafür zu bekommen, um was es dabei noch geht. Im Laufe meiner Erfahrungen damit durfte ich nämlich feststellen, dass ich durch meine Sehnsucht und Resonanz mit der Lichtnahrung auf eine Wachstumsreise kam, welche mit so vielen anderen interessanten und wichtigen Lebensthemen zusammenhängt, wie ich es anfangs nicht im entferntesten erwartet hätte.
Ich wünsche dir von Herzen eine gute Reise durch dieses Buch und, dass du deinen aufkommenden Empfindungen mit Offenheit, Mut und vor allem Ehrlichkeit dir selbst gegenüber begegnen kannst.
Mit Freude, Alexandros

WUNDERSAMES LEBEN
Damit du verschiedene Dinge, über die ich in diesem Buch spreche, besser verstehen kannst, möchte ich im Folgenden noch zwei von mir geschaffene Begrifflichkeiten vorstellen. In meinen Augen sind es Wunder, und vielleicht erkennst du ja, wovon ich spreche, und hast deine eigenen Begriffe dafür.

DIE MAGIE DES LEBENS
Im Laufe meines Weges lernte ich immer mehr auf die – in der Einführung angesprochene – innere Stimme zu hören. Was dadurch bereits alles in meinem Leben passiert ist, kann ich aus heutiger Sicht nur als Wunder bezeichnen. Was bezeichnen wir eigentlich im Volksmund als Wunder? Meist sind es Dinge wie dass einer von den Toten aufersteht, jemand über Wasser geht oder Deutschland Weltmeister wird. Doch das meine ich nicht. Folgende Definition fand ich bislang wunderschön:
„Wunder sind keine außergewöhnlichen Dinge, sondern normale Dinge, welche als außergewöhnlich betrachtet werden!“ (Sri Vast)
Ich habe selbst erleben dürfen, wie meine Sichtweise auf dieses Leben mir so viele Wunder beschert hat und welch große Rolle Dankbarkeit dabei spielte! Denn meist dann, wenn ich meiner inneren Stimme lauschte, was der nächste richtige und wichtige Schritt für mich sein sollte, nahm ich bestimmte Dinge wahr und begann sie nach besten Kräften umzusetzen. Dazu galt es meist auch, einiges in die Wege zu leiten oder zu organisieren, wie beispielsweise bei einer anstehenden Reise oder ähnlichem. Der Verstand ist dabei ein nützlicher Begleiter, und so versuchte ich stets, die innere Kommunikation so präzise wie möglich durch meinen Verstand zu interpretieren. Dann machte ich mich auf den Weg, den mein Inneres mir vorgab. Auch dann, wenn ein Vorhaben etwas unlogisch, absurd, rational nicht verständlich oder auch etwas riskant schien. Und was ich dabei immer wieder erlebte, war, dass mir Unterstützung und Hilfestellung wie aus dem Nichts zukam! Also Dinge, welche ich im Voraus mit meinem Verstand gar nicht hätte einplanen können und die mir dann den Weg erleichterten oder versüßten. Lange Zeit verstand ich den Begriff Gnade nicht so recht und hatte schnell ein Bild im Kopf, in dem ein Bittender gnädigerweise etwas von einem anderen bekommt. Auch bei dem Begriff Glück war ich mir lange unschlüssig, denn die allgemein übliche Sicht, dass Glück dasselbe wie ein freudiger Zufall ist, ging mit mir nie so recht in Resonanz!
Heute verstehe ich Gnade und Glück folgendermaßen: ein Segen, der sich über den Menschen ergießt, wenn der den Weg seines Herzens geht. Und genau das meine ich, wenn ich auf den folgenden Seiten von Wundern oder der Magie des Lebens spreche. Und da ich an eine unsichtbare Welt hinter der uns sichtbaren Welt glaube, sehe ich die Magie des Lebens als die Geschicke der in dieser spirituellen Welt existierenden Energien, mit denen jeder Mensch unweigerlich in Verbindung steht und die ein Teil dieses Menschen sind. Diese Energien sehe ich, wie in vielen alten Kulturen und spirituellen Kreisen üblich, nicht als vom Menschen getrennte Wesen. Vielmehr nehme ich wahr, dass es mein innerster Kern, meine tiefste Seins-Wahrheit ist, welche, jenseits meines Verstandes, versteht.

DIE LEERE DES SEINS
Immer wieder erfuhr ich in meinem Leben einen Zustand des inneren Mangels, als ob mir etwas fehlte. Eine Unruhe machte sich dann in mir breit, und das fühlte sich unangenehm an. Meistens projizierte ich diese Unruhe schnell auf äußere Ereignisse, um rationale Gründe für meine unangenehmen Gefühle zu haben. Gefühle, die ich nicht haben wollte. Klar, wer will das schon!
Und um diese Gefühle nicht zu spüren oder zumindest erträglicher zu machen, habe ich schon in frühen Jahren viele Möglichkeiten erforscht, mich in eine Art falschen Komfort zu betten. Möglichkeiten, wie ich diese Unannehmlichkeit wegkonsumieren, betäuben oder zudecken konnte. Und ich muss ganz ohne Stolz feststellen, dass ich in diesem Verdrängen eine Zeitlang ganz schön gut war! Und was ich nicht alles ausprobierte, nur um festzustellen, dass meine Versuche immer nur vorübergehend halfen und diese komischen Gefühle dadurch nicht ganz verschwanden. Im Gegenteil, sie wurden auf längere Sicht sogar intensiver und noch unerträglicher. Fast schon depressionsartig – und an einem bestimmten Punkt in meinem Leben fühlte ich solch eine Leere in mir und konnte es einfach nicht mehr ertragen, da zu sein.
Auch dieses Phänomen betrachte ich mittlerweile als ein Wunder, denn es ist imstande, aus dem Nichts heraus in meinem Inneren zu entstehen und auf wundersame Weise möchte es mich an etwas erinnern. An was? Darüber spreche ich bald ausführlicher, und für diese immer wieder anklopfende Leere in meinem Leben schuf ich die Bezeichnung Leere des Seins.

INHALT - IMPRESSUM
Einführung
Essen oder Nicht-Essen, ist das hier die Frage?
Wundersames Leben
Insekten auf der Fensterscheibe

TEIL I – Die Reise zur inneren Nahrung
Vorgeschichte
Heilung
Lebe deine Träume
Der erste Versuch
Hunger auf allen Ebenen
Herzensöffnung
Der Prozess vor dem Prozess
Ein Pranier fällt nicht weit vom Licht
Emotionales Fasten
Der Prozess vor dem Prozess – Fortsetzung
Die letzten Wochen vor dem Prozess

TEIL II - Der Umstellungsprozess
Eckdaten
Anreise
Tag 1 – Atemlos glücklich
Tag 2 – Tiefes Erkennen
Tag 3 – Entscheidung
Tag 4 – Erfolgreiche Umstellung
Tag 5 – Feiern!
Tag 6 – Neue Kräfte
Tag 7 – Alte Muster
Tag 8 – Das Ende und ein Anfang

TEIL III – Ein neues Bewusstsein
Die ersten Wochen
Kosmisch oder komisch?
Zeit für Prana
Das Paradies
Stärke in der Schwäche
Gehen oder bleiben?
Fühl Glück!
Wer ist im Inneren?
Stille Dimensionen
Inspiration – die göttliche Droge
Verrücktes Resümee
Reaktion der Familie

TEIL IV – Innere Nahrung hinter den Kulissen
Nahrung
Hunger
Energiequellen
Essen
Erdungswerkzeuge
Abhängigkeit und Rausch
Genussvolles Leben
Verstanden oder verinnerlicht
Zusammenhänge der menschlichen Ebenen
Vom Essen zur Essenz
Empfehlungen für deinen Prozess
Schlussworte

GLOSSAR
• Mehrgenerationenhaus: ein Ort, an dem Menschen verschiedener Generationen gemeinsam leben.
• Wildnispädagogik: eine Pädagogik, die den Menschen wieder mit der Natur verbindet und bei der Lernen spielerisch durch Fragenstellen passiert.
• Wildnisjahr: ein Wildniskurs, bei dem Menschen im Rahmen eines geleiteten Programms als Clan für ein Jahr in der freien Natur leben.
• Clan: eine Gruppe von Menschen, die als Gemeinschaft, ähnlich einem Stamm, zusammenleben.
• Wildniscamp: ein Ort, an dem Menschen gemeinsam in Einfachheit in der Natur leben.
• Krafttier: ein geistiges Sinnbild, das Aspekte und Qualitäten eines bestimmten Tieres repräsentiert.
• Schwitzhütte: Natursauna, in der heilige Zeremonien stattfinden, so dass ein Mensch auf einfache Weise in den Zustand kommen kann, mit seiner inneren Wahrheit in Verbindung zu treten.
• Männerkreis: ein Redekreis, an dem normalerweise nur Männer teilnehmen und sich nacheinander austauschen.
• Biwaksack: ein nahezu wasserdichter, doch luftdurchlässiger Schlafsacküberzug.
• Jurte: ein traditionelles Nomadenzelt, das leicht ab- und wieder aufzubauen ist. Durch seine runde Form schafft es eine besonders schöne Wohnatmosphäre.
• Paläoernährung bzw. Steinzeiternährung: eine Ernährungsweise, die viele Naturvölker und Jäger-Sammler-Kulturen haben. Sie basiert weniger auf Kohlehydraten und mehr auf Fettkalorien.
• Ashram: ein Ort, ähnlich einem Kloster, an dem Menschen bewusst ihren Fokus auf das Innere richten und ihr Leben einem übergeordneten bzw. unpersönlichen Sinn widmen.
• Guru: ein spiritueller Lehrer, welcher einen hohen Grad an Lebenserkenntnis hat und Menschen durch seine Inspiration auf ihrem spirituellen Wachstumsweg begleitet.
• Satsang: bedeutet frei übersetzt „Begegnung mit der Wahrheit“ und ist eine Art Zwiegespräch zwischen einem spirituellen Lehrer und spirituell Suchenden.
• Retreat: übersetzt aus dem Englischen bedeutet es „Rückzug“. Ein bestimmter Zeitraum, in dem Menschen bewusst den Fokus auf ihr Innenleben richten.
• Cranio-Sacral-Behandlung: eine alternativmedizinische Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Die therapeutische Wirksamkeit liegt hierbei zusätzlich auf energetischer Ebene.
• Jasmuheen: Australierin, welche erstmalig einer breiteren Öffentlichkeit Lichtnahrung zugänglich machte und selbst seit vielen Jahren pranisch lebt.
• Resonanz: wenn ein äußeres Ereignis auf eigene innere Anziehung stößt, so dass man den Geschehnissen weiter nachgehen möchte.
• Prana: pure Lebensenergie oder auch die göttliche Energie, welche alle Dinge zusammenhält.
• Channeln: die Verbindung mit der dem Menschen innewohnenden Wahrheit, so dass Botschaften und Visionen erhalten werden können:
„Zum göttlichen Kommunikationskanal werden“
• Affirmation: bewusst eingesetzte Aussagen, welche dazu dienen, sich mit einer positiven, lebensbejahenden Einstellung zu programmieren.
• Atemsession: ein Zeitraum, in dem ein Mensch ganz bewusst atmet und dabei den Fokus nach innen richtet.
• Ayahuasca: eine halluzinogene Medizinpflanze, welche normalerweise für Zeremonien verwendet wird. Dabei besteht die Möglichkeit, einen tieferen Einblick in die Wahrheit hinter den weltlichen Dingen zu bekommen.
• Casita: ein auf Stelzen gebautes Dschungelhäuschen, welches nach einer oder mehreren Seiten offen, also ohne Wand ist.

DANKSAGUNG
Ich möchte ganz besonders dem Leben selbst danken. Dafür, dass ich immer mehr das Vertrauen in mir trage, dass alle Dinge und Ereignisse ihre sinnvolle Relevanz haben.
Danke an alle Menschen und anderen Geschöpfe, die bereits auf diesem Planeten gelebt und gewirkt haben. Nur durch sie stehen wir an dem heutigen Punkt der Erdengeschichte und haben so viele Möglichkeiten, über uns selbst hinauszuwachsen.
Danke für die Chance, mein wahres Selbst zu erkennen und Stück für Stück mein unendliches Bewusstsein wieder zu erfahren.
Einen großen Dank auch an alle Menschen, welche mich auf verschiedenste Weise dabei unterstützten, dieses Buch zu formen und real werden zu lassen.
Danke, dass alles so ist, wie es ist!
ALEXANDROS
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